Mitarbeiterbefragungen – Frequenz oder Tiefe?

Pulsbefragungen zeigen Stimmungen im Unternehmen auf | Quelle: pixabay.com

Die Digitalisierung hat die interne Kommunikation aufgewertet: Mitarbeiter entscheiden durch das Handeln in ihren Netzwerken maßgeblich über den Erfolg der Unternehmensstrategie, und sie genießen heute für die Öffentlichkeit ein ähnliches Vertrauen wie die eigenen Peers. Umso wichtiger ist es, ihre Meinungen zu monitoren und Erkenntnisse zur Wirkung von Themen für die Kommunikationssteuerung zu gewinnen. Was geht dabei vor: Frequenz oder Tiefe?

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Social Intranets steuern und bewerten

Social Intranets setzen auf Vernetzung über Abteilungs-, Hierarchie- und Ländergrenzen hinweg | Quelle: pixabay.com

Mit Social Intranets sind hohe Erwartungen verbunden. Immer wieder angeführt wird eine Zahl aus einer McKinsey-Studie, nach der durch soziale Technologien bei Wissensarbeitern ein Produktivitätszuwachs von 20 bis 25 Prozent erzielt werden könne. Das sind allerdings nur Schätzungen. McKinsey blickt hier vor allem auf den E-Mail-Verkehr, auf Informationssuche, interne Zusammenarbeit und die Unterstützung von rollenbezogenen Aufgaben. Es bleibt unklar, welche Messgrößen bei diesen Punkten angelegt werden. Weiterlesen ›

Kommunikation ohne Kommunikatoren?

Kommunkationssteuerung - Wie Unternehmeskommunikation in der digitalen Gesellschaft ihre Ziele erreicht | Foto: Lautenbach Sass

Wie steuern Unternehmen in Zeiten des digitalen Wandels ihre Kommunikation? Vor welchen Fragen stehen sie dabei, und ist es überhaupt noch legitim, von „Steuerung“ zu sprechen? Im DPRG Arbeitskreis Kommunikationsteuerung und Wertschöpfung haben wir diese Diskussion in den vergangenen Jahren mit vielen Unternehmen geführt. Als Ergebnis liegt nun ein Sammelband vor, der Herausforderungen, Vorgehensweisen und Erfahrungen aus der Organisationspraxis zur Kommunikationssteuerung beschreibt. Darüber hinaus bietet die Publikation ordnende Modelle, innovative Ansätze und Toolsets aus Wissenschaft und Beratung. Weiterlesen ›

Zuhören und agil sein – Stakeholder-Management in der Unternehmenskommunikation

Meeting des DPRG-Arbeitskreises Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung bei der Fraport AG im Februar 2016 | Foto: Carolin HoffmannStakeholder werden anspruchsvoller, und sie verschaffen ihrer Meinung über immer mehr Medien und Kanäle Gehör. Dies gilt vor allem für Unternehmen, die mit ihren Angeboten und Themen im Spannungsfeld verschiedener Interessen stehen. Ein Beispiel hierfür ist die Fraport AG. Beim Besuch des DPRG-Arbeitskreises Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung Mitte Februar wurden die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des Stakeholder-Managements diskutiert. Weiterlesen ›

Kommunikation integriert steuern

DPRG-Arbeitskreistreffen bei der Mainova AG - Foto: Katharina Simon
Das Thema der integrierten Kommunikation erlebt ein Revival. Sie erscheint nötiger, wenn auch schwieriger umzusetzen denn je. Ausnahmslos widerspruchsfreie Botschaften und Images sind in Zeiten digitaler Transformation und vielfältiger interner und externer Content Generators kaum noch vorstellbar. Umso dringlicher ist es deshalb, Rahmenbedingungen für eine konsistente und strategiegeleitete Kommunikation zu setzen.

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Matters of Measurement

Whitepaper "PR Measurement That Matters" von Nasdaq Solutions und Ragan Communications

Messen Kommunikationsverantwortliche in den USA ihren Erfolg anders?
Ja und Nein. Vieles deutet darauf hin, dass sich internationale Standards immer mehr angleichen. So wird in amerikanischen Whitepapers inzwischen eine klare Orientierung von Kommunikation an Geschäftszielen gefordert. Auch die spezifische Messbarkeit von Zielen auf verschiedenen Wirkungsstufen gilt als Voraussetzung, um den Erfolgsbeitrag von Kommunikation bewerten zu können.

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Mehr Effizienz ohne Bumerang-Effekt

Effizienz ohne Bumerang - Foto: Teresa Ungerer-BenzDas Thema Effizienz hat Konjunktur in der Unternehmenskommunikation.
Sparen ist angesagt – entweder selbst verordnet oder vom Controlling erbeten. Dabei hat das Einsparen von Kosten häufig mehr mit der Demonstration von gutem Willen als mit Effizienzgewinnen zu tun. Denn falsches Sparen kann verhängnisvoll sein. Wie kann das vermieden werden? Und vor allem: Wie geht ‚richtiges Sparen‘?

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