Design Thinking: Das neue Mindset der Unternehmenskommunikation?

Design Thinking: Bastelstunde oder neues Mindset für die Unternehmenskommunikation? | Bild: Zukunftsinstitut

IBM macht es, Siemens und GE machen es, Airbnb macht es und die Telekom macht es auch: Design Thinking wird von immer mehr Unternehmen eingesetzt, um Kundenbedürfnisse besser zu verstehen und Produkte und Dienstleistungen daran anzupassen. Wir haben beim Frankfurter Zukunftsinstitut-Workshop in die Welt des Design Thinking hineingeschnuppert und uns gefragt, ob hier auch Potenziale für die Unternehmenskommunikation liegen.  Weiterlesen ›

dmexco 2015: Von Content Marketing, Storytelling und Customer Experiences

dmexco 2015 | Bilder: Katharina SimonWir waren auf Europas größter Messe für die digitale Wirtschaft unterwegs und haben Themen und Trends aufgespürt, die nicht nur für Technik-Nerds und Marketers relevant sind, sondern auch Leitplanken für die Zukunft der Unternehmens-kommunikation setzen. Unsere Top-Themen: Kommunikation integriert managen, personalisierte Geschichten erzählen und Mitarbeiter digital weiterbilden – oder Customer Experience, Content Marketing, Storytelling und Reverse Mentoring. Weiterlesen ›

Medienanalyse goes digital – ein Plädoyer für Qualität statt Quantität

Medienanalysen fit für die Digitalisierung machen | Bild: www.unsplash.comAnlog zu Journalismus- und Medientrends wird Presse- und Medienarbeit internationaler, digitaler und individueller. Für PR-Verantwortliche wird es deshalb immer schwieriger, einen Überblick über die mediale Diskussion zum Unternehmen, geschweige denn zu Wettbewerbern oder übergreifenden Branchenthemen zu bekommen. Eine klassische Medienresonanzanalyse kommt bei der zunehmenden Vielzahl digitaler Kanäle und Meinungsführer kaum noch mit. Weiterlesen ›

Marken-Rankings: Eine Orientierung für erfolgreiche Markenführung?

Brand Finance Global 500 2015
Fast monatlich ist in den Fachmedien inzwischen vom neuesten Ranking der erfolgreichsten Marken zu lesen. Absender sind wahlweise Berater oder Marktforscher. Auf den ersten Plätzen der Rankings tummeln sich immer wieder die üblichen Verdächtigen, wobei die Reihenfolge variiert. Mal ist Google, mal Samsung auf dem zweiten Platz hinter Apple, mal führt Lego eine Liste an, mal Nivea. Grund dafür sind unterschiedliche Bewertungsverfahren und -kriterien.

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